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Rudolf Knipp

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Ganz kurz ein paar Informationen zu meiner Person

Name: Rudi Knipp

Beruf: Physiotherapeut

Schwerpunkte/ Spezialisierung:

orthopädisch/ traumatologische Rehabilitation und Manualtherapie, Osteopractic

Ausbildung und Studium:

• Doktoratsstudium der Gesundheitswissenschaften/ Public Health

• Masterstudium der Muskuloskeletalen Physiotherapie und OMT

  Examen (int. Examen als Orthopaedic Manipulative Therapist nach

  Richtlinien des Weltdachverbandes IFOMPT www.ifompt.org

• Nachträgliches Bachelorstudium an der fhg Innsbruck

  (Fachhochschule Gesundheit Innsbruck, früher AZW) und

  Berufsberechtigung als Physiotherapeut. Vor der Akademisierung

 des Berufes in Österreich im Jahre 2006 hatte ich das alte Diplom in

 der Physiotherapie nach MTD Gesetz in Österreich (gehobene med.

 technische Dienste).

• Verschiedene Ausbildungen bezüglich Osteopractic in den USA und

  Canada. Diploma in Osteopractic, Graduierung Dez. 2017 in

  Columbia, South Carolina/ USA beim Spinal Manipulation Institute &

 American Academy of Manipulative Therapy

Seit Juni 2018 Lehrassistent innerhalb der AAMT in den USA und Europa www.spinalmanipulation.org 

• Cred. Examination in Mechanical Diagnosis and Therapy nach dem

  McKenzie Konzept (Cred. MDT).

• EAP (erweiterte ambulante Physiotherapie) bzw. AOTR (allg. orthop.

Traumatologische Rehabilitation) Zulassung in Deutschland seit

1999. Dazu sind die Nachweise einer Ausbildung in Manueller

Therapie, die Ausbildung in medizinischer Trainingstherapie und eine

neurologische Zusatzausbildung (z.B. Bobath oder PNF) inklusive

der jeweiligen Abschlussprüfungen zu erbringen. Berechtigt im

Anschluss zu leitenden Funktionen im ambulanten Rehabereich in

Deutschland.

• Berufsberechtigung als Masseur 1992 in D.

• Diverse Trainer- Lizenzen.

• Regelmäßiger Besuch von internationalen und nationalen

Kongressen sowie regelmäßige Vortrags- und Referententätigkeit.

Berufliche Erfahrungswerte, Spezialisierungen und Werdegang:

Für das „therapeutische Handwerkszeug“ bzw. die „Trickkiste“ in die ich

greifen kann, um Patientinnen und Patienten bei Ihren Schwierigkeiten am

Bewegungsapparat behilflich zu sein und aus Neugier „Neues“ zu lernen,

habe ich im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit mancherlei Fort- und

Weiterbildungen in verschiedenen Behandlungskonzepten absolviert.

Es ist wichtig, unseren Beruf und unser Tun am Patienten ständig zu

reflektieren und zu adaptieren. Meine zusätzlichen Ausbildungen umfassen

beispielsweise Manuelle Therapie, McKenzie, Mulligan, Cyriax, MTT, MAT,

Lymphdrainage, Sportphysiotherapie, Bobath, Tapen/ Kinesiotapen, Butler

Nervenmob, Ganganalyse, regelmäßig Anatomie am Präparat und

Sezierkurse an verschiedenen Uni Kliniken in Europa (Charite` Berlin,

Frankfurt, Wien, Innsbruck, Graz), Manuelle Therapie am Kiefer, viscerale

Osteopathie, lokale Stabilität der Gelenke, HVLA Thrust Manipulations

Spine and Extremities (In Quebec, Portland, Phoenix, Minneapolis), Dry

Needling (Bologna, Rom), Manuelle Therapie für Kinder etc. etc.

Außerdem auch außerfachliche Kurse für pädagogische Lehraufgaben,

Sozialversicherungsrecht und wissenschaftliche Kompetenzen in Theorie

und Praxis.

Großteils sind dies therapeutische Fachkurse, die verständlicherweise dem

Patienten, der das hier jetzt liest, wahrscheinlich nicht viel sagen werden.

Sie dienen einfach dazu, bestimmte Techniken zu erlernen oder zu

verfeinern und vor allem gewisse Denkweisen und Untersuchungen für die

Behandlung zu lernen und am Patienten umzusetzen.

Lebenslanges Lernen ist ein Muss. Welche Techniken dabei zur

Anwendung kommen, ist dabei eher zweitrangig. Jeder Therapeut

entwickelt im Laufe seiner Arbeitszeit seine eigenen therapeutischen

Denk- und Arbeitsweisen. Das ist gut und kreativ.

Das sogenannte Clinical Reasoning ist ein Bereich, der mich sehr

interessiert. Dies beschreibt so zu sagen die Vorgehensweise in der

weiteren Therapie (Untersuchen, Verstehen, Klassifizieren, Behandeln).

Ebenso gehe ich ganz gerne kritisch mit verschiedenen Therapiemethoden

um. Vor allem bei jenen, die keinen oder nur einen geringen

Wirksamkeitsnachweis haben. Gerne orientiere ich mich an tatsächlich

wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ein in unseren Breitengraden sehr

junges Teilgebiet der Physiotherapie ist die wissenschaftliche

Auseinandersetzung mit der Thematik.

Die Aufklärung/ Education und die Einbeziehung des Patienten in einen

aktiven (Reha) Prozess sind wichtige Bausteine meiner Denkweise für die

Behandlungen am Patient und auch nach neueren Erkenntnissen aus einer

modernen Therapie nicht mehr wegzudenken.

Meine Erfahrungen in diesem schönen Beruf darf ich seit 1997 sammeln.

Damals angestellt in diversen Kliniken und privaten Praxen sowie

ambulanten Rehabilitationszentren in Österreich und Deutschland. Meist

mit dem Schwerpunkt der Behandlung am Muskel-Skelett-System.

Danach habe ich mich dazu entschlossen freiberuflich tätig zu werden.

Zunächst in einer Praxisgemeinschaft in Reit im Winkl (D) seit 2001 und

im Anschluss seit 2002 in Kössen/ Tirol in eigener Praxis.

Im Herbst 2017 folgte die Eröffnung des MTD & Gesundheitszentrums im

wunderschönen Kaiserwinkl. Gelegen zwischen Innsbruck, Salzburg und

München (je in einer Stunde zu erreichen) mit genügend Zeit auch

außerhalb der Therapie die Seele baumeln zu lassen. Ein lang gehegter

Traum von mir. In diesem Zentrum sollen die Patientinnen und Patienten

alle für sie wichtigen Therapeuten unter einem Dach finden und das Team

arbeitet interdisziplinär und multiprofessionell in enger Zusammenarbeit

mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten.

Im Bereich des Sports dürfte ich 9 Jahre Erfahrung in der Betreuung und

der Behandlung von Leistungs- und Spitzensportlern sammeln. Zwei Jahre

im Olympiastützpunkt München (Kaderathleten aus allen Sportarten und

ein Jahr insbesondere Athleten aus dem Eiskunstlauf), 6 Jahre im

Österreichischen Handball Nationalteam der Männer im direkten Einsatz

bei etwa 80 Länderspielen quer durch Europa mit dem Highlight der

Europameisterschaften 2010 und in Folge eine Saison im Bob Team

Österreich bei verschiedenen Großveranstaltungen wie z.B. WM, EM,

Europa- und Weltcups.

Ich selbst versuche mich mehr oder weniger erfolgreich seit 1985 im

Taekwondo Sport, wenn ich Zeit habe (Derzeit leider nicht aktiv, dennoch

konnte ich diesen schönen Sport bis zum 3. Dan ausüben). Ansonsten

gehe ich in meiner Freizeit gerne Radln und Motorradfahren.

Während meiner Ausbildungs- und Studienzeiten hatte ich verschiedene

Jobs als Animateur, Skilehrer, Fitnesslehrer, Raftguide und beim

österreichischen Wachdienst.

Zwei Leitsprüche oder Mottos von mir sind:

„Leben ist Veränderung“ (Quelle unbekannt) und „Dubium sapientiae

initium“. Zweifel ist der Weisheit Anfang (Rene` Descartes 1596-1650).